Taten statt Worte: Mehr Syrien-Flüchtlinge aufnehmen!

Zur Diskussion um das Aufnahmekontingent für syrische Flüchtlinge erklärt Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: 09.06.2014 „Angesichts der humanitären Katastrophe in und um Syrien muss das deutsche Flüchtlingskontingent deutlich aufgestockt werden. Die Bekundungen der Innenminister der Länder für eine Aufstockung müssen zügig in ein drittes Bundesprogramm zur Aufnahme von syrischen Flüchtlingen münden. Innenminister de… Weiterlesen »

GRÜNE sind die viertgrößte Kraft in Europa

Die Europawahlen waren für die Europäischen Grünen ein Erfolg, der allerdings durch das starke Ergebnis der Rechtspopulisten getrübt wird. Die grüne Anforderung an einen neuen Kommissionspräsidenten lautet deshalb, eine Mehrheit ohne die Gegner Europas zu bilden. Erfreulich ist demgegenüber das schwache Abschneiden der rechten Parteien in der Ukraine. Den Schlüssel für den Wahlerfolg sieht Sven… Weiterlesen »

GRÜNE über 10 Prozent – Wahlziel erreicht

Wir GRÜNE können mit dem Wahlergebnis zufrieden sein. Im Vergleich zur Bundestagswahl haben wir deutlich zugelegt. Das Ergebnis zeigt: Mit unseren Themen konnten unsere Wähler mobilisiert werden. Das Tief der Bundestagswahl haben wir damit bei der Europawahl überwunden. „Unsere harte Arbeit hat sich gelohnt“, sagte Simone Peter. Trotz schwieriger Bedingungen hätte sich die Partei aus… Weiterlesen »

Ermutigung für eine visionäre Europapolitik

Zum 10. Jahrestag der EU-Osterweiterung erklären Simone Peter und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen: 05.05.2014 „Die Osterweiterung war eines der größten Erweiterungsprojekte der Europäischen Union – und eines der erfolgreichsten. 25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges herrschen heute enge politische und wirtschaftliche Verflechtungen von Lissabon bis Tallin, von Dublin bis… Weiterlesen »

Raus aus der Atomkraft – für ein Europa der Erneuerbaren Energien!

Zum 28. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe am 26. April 2014 haben Bündnis 90/Die Grünen (Deutschland), Europe Écologique-Les Verts (Frankreich), Écolo (Belgien) und Déi Gréng (Luxemburg) in Schengen, unweit des Atomkraftwerks Cattenom, eine gemeinsame Erklärung verabschiedet: Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Christian Kmiotek, Präsident Déi Gréng, Claude Turmes, Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Die Grünen/EFA im… Weiterlesen »

„Es ist spät, aber noch nicht zu spät“

Im Interview kommentiert Simone Peter den neusten Bericht des Weltklimarates. Angesichts der günstigen Kostenprognose fordert sie einen verantwortungsvollen Klimaschutz durch die Weltgemeinschaft. Im Hinblick auf die kritische Situation in der Ost-Ukraine begrüßt sie das landesweite Referendum. Guten Tag Simone, der Weltklimarat hat heute seinen fünften Sachstandsbericht vorgestellt. Welche Erkenntnisse ziehst du daraus? Der Bericht macht… Weiterlesen »

„Europas Gegner in die Schranken weisen“

Im Montagsinterview kritisiert Simone Peter die Union für ihr doppelzüngiges Verhältnis zu Europa und sieht die Grünen als pro-europäische Kraft, die sich dem Vormarsch der Rechtspopulisten im Wahlkampf entgegenstellt. Sigmar Gabriel wirft sie im Vorfeld des Kabinettbeschlusses zur EEG-Reform vor, die Verbraucher auf den Kosten der Energiewende sitzen zu lassen. Guten Tag Simone, wie bewertest… Weiterlesen »

Krim-Krise: Deutschland muss unabhängiger von Energieimporten werden

Simone Peter spricht im Interview mit gruene.de über die Lage in der Ukraine und fordert, dass die Gespräche mit Russland nicht abreißen dürfen. Außerdem verweist sie auf die Notwendigkeit einer größeren Unabhängigkeit von Energie-Importen aus Russland und zieht Bilanz zu den ersten 100 Tagen der Großen Koalition. gruene.de: Wie bewertest du die aktuellen Vorkommnisse auf… Weiterlesen »

Euro-Krise langfristig und sozial lösen

Für viele Menschen ist der Euro ein täglich sichtbares Zeichen der europäischen Integration. Gleichzeitig hat die Krise im Euro-Raum die Konstruktionsfehler der Währungsunion offengelegt: eine gemeinsame Währung ohne eine gemeinsame Wirtschafts- und funktioniert nicht. Denn die Euro-Krise ist keine reine Staatsschuldenkrise: Die unregulierten Finanzmärkte sind die wichtigste Krisenursache. Wären Bankschulden private Schulden geblieben, hätten sich… Weiterlesen »